Viele Einzelhändler stehen vor der Frage, ob sich ein Onlineshop lohnt. Die ehrliche Antwort ist: Es kommt darauf an, und zwar auf Ihr Sortiment, Ihre Zeit und Ihre Ziele. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung, ohne Ihnen etwas verkaufen zu wollen.

Wann sich ein Onlineshop lohnt
Ein Shop rechnet sich vor allem, wenn Ihre Produkte gut versendbar sind, sich nicht stark erklären lassen müssen und Sie eine gewisse Sortimentstiefe haben. Auch wenn Sie bereits eine treue Kundschaft haben, die Sie über die Region hinaus erreichen könnten, spricht viel dafür.
Ein weiterer guter Grund: Sie verkaufen Produkte, die Menschen gezielt suchen und nachbestellen, etwa Spezialitäten, Pflegeprodukte oder Zubehör. Solche Wiederholungskäufe funktionieren online besonders gut.
Wann er sich eher nicht lohnt
Wenn Ihre Stärke die persönliche Beratung ist, Ihre Produkte anprobiert oder angefasst werden müssen oder Sie ohnehin schon am Kapazitätslimit arbeiten, kann ein Shop mehr Last als Nutzen bringen.
Unterschätzen Sie den laufenden Aufwand nicht: Produktfotos, Beschreibungen, Bestände pflegen, Versand, Retouren und Kundenanfragen. Ein Shop ist kein Selbstläufer, sondern ein zweiter Vertriebskanal, der Arbeit macht.

Die Alternative: sichtbar sein ohne Shop
Für viele kleine Läden ist ein Mittelweg sinnvoller. Eine gute Website mit Sortimentsüberblick, aktuellen Angeboten und der Möglichkeit, Artikel telefonisch oder per WhatsApp zu reservieren, bringt oft mehr Umsatz als ein vollwertiger Shop.
Dazu kommt ein gepflegtes Google Unternehmensprofil. Viele Menschen suchen online und kaufen dann vor Ort. Diese Kunden erreichen Sie ohne jeden Shop, nur durch gute Sichtbarkeit.
Die häufigsten Fehler beim Start
Der erste Fehler ist, mit hunderten Produkten zu starten. Beginnen Sie mit Ihren dreißig bis fünfzig Bestsellern, sammeln Sie Erfahrung und erweitern Sie dann.
Der zweite Fehler sind schlechte Produktfotos. Online ist das Bild das Produkt. Ein Handyfoto bei Tageslicht vor neutralem Hintergrund reicht völlig, verwackelte Bilder in schlechtem Licht kosten Sie Verkäufe.
Der dritte Fehler ist, die rechtlichen Pflichten zu unterschätzen. Widerrufsbelehrung, AGB, Versandkosten und Grundpreisangaben sind im Onlinehandel streng geregelt und werden aktiv abgemahnt.
Klein anfangen ist erlaubt
Sie müssen nicht mit einem großen Shopsystem starten. Für viele Läden reicht zunächst eine überschaubare Lösung mit den wichtigsten Produkten, die später mitwachsen kann.
So halten Sie die Anfangsinvestition klein und finden heraus, ob Onlinehandel zu Ihrem Geschäft passt, bevor Sie größer investieren.
Sie wollen wissen, ob sich ein Shop für Sie lohnt? Sprechen Sie mit uns über Ihren Online-Shop Wir sagen Ihnen ehrlich, ob es sich rechnet.
Häufige Fragen
Was kostet ein Onlineshop für einen kleinen Laden?
Das hängt von Produktzahl und Funktionen ab. Wichtiger als der Startpreis ist, dass der Shop zu Ihrem Sortiment passt und Sie ihn selbst pflegen können.
Wie viel Zeit kostet ein Shop im Alltag?
Rechnen Sie mit mehreren Stunden pro Woche für Bestände, Versand und Anfragen. Wer das nicht einplant, verliert schnell die Lust.
Kann ich klein anfangen?
Ja, und das ist meist sogar der bessere Weg. Starten Sie mit Ihren Bestsellern und erweitern Sie, wenn es läuft.
Bereit für eine Website, die verkauft?
Wir setzen genau das für dich um. Kostenlos und unverbindlich.
Kostenlose Beratung sichern


