App-Entwicklung

App entwickeln lassen, die Menschen wirklich nutzen

Wir entwickeln Apps für iOS, Android und Web, vom ersten Konzept bis in den Store. Durchdacht, schnell und mit einem Design, das Nutzer gerne bedienen und immer wieder öffnen.

  • ★★★★★ 5,0 auf Google
  • Fester Festpreis
  • In wenigen Wochen online

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iOS und Android

Deine App läuft auf iPhone und Android, dazu Web-Apps, die direkt im Browser funktionieren, ohne Installation.

Konzept bis Launch

Von der Idee über Design und Entwicklung bis zur Veröffentlichung im App Store und Google Play.

Durchdachte Bedienung

Apps, die intuitiv sind, sich schnell anfühlen und die deine Nutzer wirklich im Alltag verwenden.

Aus einer Hand

Ein Team für Konzept, Design und Technik. Kein Abstimmungs-Chaos zwischen mehreren Dienstleistern.

Digitale Projekte, die wir umgesetzt haben

S.O.N.A. Plattform von All in One WebdesignS.O.N.A.Coaching
Daisy June Website und Online-Shop von All in One WebdesignDaisy JuneBeauty & Shop
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Deine Idee wird zur App

Du hast eine Idee für eine App oder brauchst ein digitales Werkzeug für dein Business? Wir bringen sie zum Laufen. Zuerst klären wir gemeinsam, was die App leisten soll und für wen, dann setzen wir sie Schritt für Schritt sauber um.

Ob Kunden-App, Buchungssystem, Mitglieder-App oder internes Werkzeug für dein Team: Wir bauen Apps, die einen echten Zweck erfüllen und zuverlässig funktionieren, statt nur eine Idee im App Store zu parken.

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Native App, Web-App oder beides

Nicht jede Idee braucht gleich eine teure App für zwei Betriebssysteme. Manchmal ist eine Web-App der schnellere und günstigere Weg, manchmal lohnt sich die native App im Store. Wir beraten dich ehrlich, welcher Weg zu deinem Ziel und deinem Budget passt.

So gibst du dein Geld für das aus, was wirklich Wirkung hat, und nicht für Funktionen, die niemand nutzt.

03

Brauchst du wirklich eine App?

Eine App lohnt sich, wenn deine Nutzer sie regelmäßig öffnen, wenn du Funktionen des Geräts brauchst wie Kamera, Standort oder Mitteilungen, oder wenn sie auch ohne Internetverbindung funktionieren muss.

Wird sie dagegen nur ein paar Mal im Jahr genutzt, ist eine gute mobile Website oft der bessere Weg. Sie kostet weniger, muss nicht installiert werden und niemand muss sie im App Store suchen. Wir sagen dir ehrlich, was in deinem Fall passt.

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Der Weg von der Idee zur fertigen App

Am Anfang steht nicht die Programmierung, sondern die Frage, welches Problem die App löst und für wen. Danach entsteht ein klickbarer Entwurf, an dem du siehst, wie sich die App anfühlt, bevor die eigentliche Entwicklung beginnt.

Erst danach wird gebaut, getestet und veröffentlicht. Dieser Weg spart Geld, weil Änderungen am Entwurf ein Bruchteil dessen kosten, was ein Umbau an der fertigen App kostet.

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Was nach der Veröffentlichung kommt

Eine App ist nie fertig. Apple und Google aktualisieren ihre Systeme regelmäßig, und was heute läuft, kann nach einem Systemwechsel angepasst werden müssen. Das ist normal und sollte von Anfang an eingeplant sein.

Dazu kommt der Blick auf die Nutzung: Wo brechen Nutzer ab, welche Funktion wird nie geöffnet, was wünschen sie sich. Aus diesen Erkenntnissen entstehen die Verbesserungen, die eine App langfristig nützlich halten.

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Was den Aufwand einer App bestimmt

Der erste Faktor ist die Anzahl der Bildschirme. Eine App mit fünf Ansichten ist etwas völlig anderes als eine mit dreißig. Deshalb schneiden wir am Anfang gemeinsam zu: Was gehört in die erste Fassung, was kann später kommen, ohne dass jemand es vermisst.

Der zweite Faktor ist, ob im Hintergrund ein Server nötig ist. Eine App, die nur auf dem Gerät rechnet, ist schnell fertig. Sobald Nutzer sich anmelden, Daten geteilt werden oder etwas synchron bleiben muss, kommt eine zweite Baustelle dazu, die man nicht sieht, die aber Arbeit macht.

Der dritte Faktor sind Anbindungen an fremde Systeme: Zahlungsanbieter, Terminkalender, Warenwirtschaft, Versanddienstleister. Jede Schnittstelle bringt eigene Regeln mit, und wenn der Anbieter etwas ändert, muss man nachziehen.

Der vierte Faktor ist der Betrieb danach. Apps veralten anders als Websites. Zweimal im Jahr erscheinen neue Hauptversionen von iOS und Android, und was gestern noch lief, braucht dann eine Anpassung. Wer das einplant, hat später keine böse Überraschung.

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Wann eine gute mobile Website die bessere Wahl ist

Wir raten regelmäßig von einer App ab, und das ist kein Verkaufstrick. Eine App muss installiert werden, und diese Hürde nehmen nur Leute, die dich schon kennen und regelmäßig brauchen. Für Erstkontakte ist sie fast immer der falsche Weg.

Die Faustregel: Wenn jemand deine Anwendung mehrmals pro Woche benutzt, lohnt sich eine App. Wenn er sie zweimal im Jahr braucht, etwa für eine Terminbuchung, dann reicht eine schnelle mobile Website und ist für alle Beteiligten besser.

Es gibt auch einen Mittelweg. Eine Web-App lässt sich vom Handy aus wie eine App auf den Startbildschirm legen, funktioniert offline und schickt auf Wunsch Benachrichtigungen, ohne dass jemand in einen Store gehen muss. Für viele Vorhaben ist das genau richtig, und es kostet deutlich weniger Aufwand.

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Was nach der Veröffentlichung wirklich passiert

Der Start ist nicht das Ende, sondern der Anfang der interessanten Phase. In den ersten Wochen sieht man, wo Nutzer hängen bleiben, welche Funktion niemand findet und welche gar nicht gebraucht wird. Diese Beobachtungen sind mehr wert als jede Planung vorher.

Wir schauen uns das gemeinsam an und passen an. Oft sind es Kleinigkeiten: ein Knopf, der zu weit unten sitzt, ein Text, den niemand versteht, ein Schritt zu viel bei der Anmeldung. Genau solche Details entscheiden darüber, ob eine App benutzt oder wieder gelöscht wird.

Parallel läuft die Pflege. Sicherheitsaktualisierungen der verwendeten Bausteine, Anpassungen an neue Betriebssystemversionen und der Betrieb des Serverteils, falls einer dazugehört. Was in deinem Fall zusammenkommt, besprechen wir vorher, damit du keine laufenden Posten übersiehst.

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Nativ, hybrid oder Progressive Web App: die Technik im Überblick

Native Apps werden für jedes Betriebssystem einzeln programmiert und holen das Maximum aus dem Gerät heraus, dafür entstehen zwei getrennte Codebasen für iOS und Android. Hybride oder Cross-Platform-Apps, etwa mit Flutter oder React Native, teilen sich eine gemeinsame Codebasis für beide Systeme. Das spart Zeit und Pflegeaufwand und reicht für die meisten Geschäfts-Apps völlig aus.

Eine Progressive Web App ist eine Web-App, die sich wie eine App auf dem Startbildschirm installieren lässt, ohne Umweg über den App Store. Für interne Werkzeuge, Buchungen oder Kundenportale ist das oft der schnellste und günstigste Weg. Welche Technik wir einsetzen, entscheiden wir nach deinem Vorhaben, nicht nach Vorliebe.

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Mit einem MVP starten: klein anfangen, schnell lernen

Statt alle Ideen auf einmal umzusetzen, starten wir am liebsten mit einem MVP, einem Minimum Viable Product. Das ist die kleinste Version deiner App, die ein echtes Problem löst und von echten Nutzern verwendet werden kann. Davor steht oft ein klickbarer Prototyp, an dem du die Bedienung testest, bevor eine Zeile programmiert ist.

So siehst du früh, was ankommt und was nicht, und investierst in die Funktionen, die deine Nutzer tatsächlich brauchen. Die App wächst danach in Etappen, auf einem Fundament, das von Anfang an für Erweiterungen ausgelegt ist.

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Backend, Schnittstellen und interne Prozesse

Hinter fast jeder App steckt ein Backend: der Serverteil, der Nutzerkonten, Daten und Benachrichtigungen verwaltet. Über Schnittstellen verbinden wir die App mit dem, was du schon nutzt, zum Beispiel Kalender, Zahlungsanbieter, Warenwirtschaft oder CRM.

Viele Betriebe brauchen keine App für den Store, sondern eine für interne Prozesse: Aufträge erfassen, Stunden buchen, Fotos von der Baustelle hochladen oder Checklisten abhaken. Solche Werkzeuge sparen jeden Tag Zeit und sind oft schneller umgesetzt als gedacht.

R

Passende Ratgeber

Kann künstliche Intelligenz die Entwicklung übernehmen?: Wo automatisch erzeugte Lösungen funktionieren und wo sie schnell an Grenzen stoßen.

Muss deine Anwendung barrierefrei sein?: Wer von der Pflicht betroffen ist und welche Anforderungen dahinterstehen.

Woraus sich der Aufwand zusammensetzt: Welche Faktoren bei einem digitalen Projekt den Umfang bestimmen.

P

Passende Seiten

Webdesign statt eigener App: Warum eine schnelle mobile Website für viele Vorhaben der bessere Weg ist.

Online-Shop als Verkaufsplattform: Wenn dein Ziel der Verkauf ist, ist der Shop meist die kürzere Strecke.

Website erstellen lassen als erster Schritt: Der übliche Weg, bevor ein eigenes digitales Produkt überhaupt dazukommt.

Über uns als Entwicklungspartner: Wie wir arbeiten, wer dein fester Ansprechpartner ist und was du erwarten kannst.

Häufige Fragen

Muss meine App in den App Store?

Nicht zwingend. Eine Web-App lässt sich direkt über den Browser nutzen und vom Handy aus auf den Startbildschirm legen. Das spart die Prüfung durch Apple und Google und du kannst jederzeit aktualisieren, ohne auf eine Freigabe zu warten.

Was ist der Unterschied zwischen nativ und Web-App?

Eine native App wird für iOS und Android gebaut, aus dem Store installiert und kann auf alles zugreifen, was das Gerät bietet. Eine Web-App läuft im Browser, funktioniert überall gleich und ist schneller fertig. Welche Variante passt, hängt davon ab, ob du Funktionen wie Kamera, Standort oder Offlinebetrieb wirklich brauchst.

Welche laufenden Verpflichtungen entstehen?

Das Entwicklerkonto bei Apple wird jährlich verlängert, die Registrierung bei Google Play fällt dagegen nur einmal an. Dazu kommen Aktualisierungen der verwendeten Bausteine und Anpassungen, sobald iOS oder Android eine neue Hauptversion bekommen. Gehört ein Serverteil dazu, läuft der ebenfalls dauerhaft mit.

Für welche Plattformen entwickelt ihr?

iOS, Android und Web-Apps. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, was für dein Projekt und dein Budget sinnvoll ist.

Was kostet eine App?

Das hängt stark vom Umfang ab. Nach einem kurzen Gespräch bekommst du eine klare Einschätzung und einen Festpreis, ohne versteckte Kosten.

Bringt ihr die App in den Store?

Ja, wir übernehmen die Veröffentlichung im Apple App Store und bei Google Play und begleiten dich durch den ganzen Prozess.

Kann die App später erweitert werden?

Ja, wir bauen von Anfang an so, dass sich neue Funktionen später sauber ergänzen lassen, wenn dein Business wächst.

Wie lange dauert es, eine App entwickeln zu lassen?

Ein klickbarer Prototyp steht oft in wenigen Wochen, ein MVP mit den wichtigsten Funktionen in einigen Wochen bis wenigen Monaten. Umfangreiche Apps mit vielen Schnittstellen dauern entsprechend länger. Einen realistischen Zeitplan bekommst du nach dem Erstgespräch.

Native App oder Web-App, was soll ich nehmen?

Wenn deine Nutzer die App täglich brauchen und Gerätefunktionen wie Kamera oder Push-Nachrichten wichtig sind, eher eine App für iOS und Android. Für Buchungen, Kundenportale oder interne Werkzeuge reicht oft eine Web-App, die ohne App Store auskommt. Wir empfehlen dir ehrlich, was zu deinem Vorhaben passt.

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