Als Kleinunternehmer oder Selbstständiger stehen Sie vor der Frage, wie viel eine Website kosten darf. Wir zeigen Ihnen ehrlich, was Sie wirklich brauchen, wo Sparen sinnvoll ist und wo es Sie am Ende teuer zu stehen kommt.

Was kostet eine Website für Kleinunternehmer und Selbstständige?

Was Sie tatsächlich brauchen

Als Einzelunternehmer brauchen Sie selten eine große Website. Meist reichen vier bis sechs Seiten: Startseite, Leistungen, über Sie, Kontakt sowie Impressum und Datenschutz.

Entscheidend ist nicht der Umfang, sondern ob die Seite klar zeigt, was Sie anbieten, für wen, und wie man Sie erreicht. Eine kleine, gut gemachte Seite schlägt eine große, unübersichtliche jederzeit.

Wovon der Preis abhängt

Den größten Einfluss haben drei Dinge: die Anzahl der Seiten, ob Texte und Bilder erstellt werden müssen und ob Sonderfunktionen wie Terminbuchung oder Shop dazukommen.

Wer Texte und Fotos selbst liefert, senkt den Aufwand deutlich. Wer alles aus einer Hand möchte, zahlt entsprechend mehr, spart aber viel eigene Zeit.

Sparen beim Umfang ist sinnvoll, Sparen an der Basis wird teuer.
Sparen beim Umfang ist sinnvoll, Sparen an der Basis wird teuer.

Die laufenden Kosten nicht vergessen

Neben der einmaligen Erstellung fallen laufende Kosten an: Domain und Hosting bewegen sich meist im überschaubaren Bereich, je nach Anbieter und Anforderungen.

Optional kommt eine Betreuung dazu, die Updates, Sicherheit und kleine Änderungen abdeckt. Das ist kein Muss, erspart Ihnen aber böse Überraschungen, wenn die Seite plötzlich nicht mehr erreichbar ist.

Wo Sparen sinnvoll ist

Sparen Sie beim Umfang, nicht bei der Qualität. Starten Sie mit den Seiten, die Sie wirklich brauchen, und erweitern Sie später. Verzichten Sie auf Funktionen, die Sie im Alltag nicht nutzen werden.

Eigene Fotos und selbst geschriebene Stichpunkte senken die Kosten ebenfalls spürbar, ohne dass die Qualität leidet. Ein Handyfoto von Ihnen bei der Arbeit wirkt oft authentischer als jedes Stockbild.

Wo Sparen teuer wird

An der technischen Basis zu sparen rächt sich fast immer. Eine langsame Seite, die auf dem Handy schlecht funktioniert oder für Google nicht auffindbar ist, kostet Sie dauerhaft Anfragen.

Ebenfalls kritisch: fehlende Rechtstexte. Impressum und Datenschutzerklärung sind Pflicht, und Verstöße werden aktiv abgemahnt. Diese wenigen Euro sind an der falschen Stelle gespart.

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Häufige Fragen

Wie viele Seiten braucht ein Einzelunternehmer?

Meist reichen vier bis sechs Seiten. Wichtiger als die Anzahl ist, dass klar wird, was Sie anbieten und wie man Sie erreicht.

Welche laufenden Kosten kommen auf mich zu?

Domain und Hosting fallen dauerhaft an, meist überschaubar. Eine optionale Betreuung für Updates und Sicherheit kommt hinzu, wenn Sie sich nicht selbst kümmern möchten.

Kann ich später erweitern?

Ja. Eine sauber gebaute Website lässt sich jederzeit um Seiten und Funktionen ergänzen, wenn Ihr Geschäft wächst.

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